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Unsere Arbeitswelt bringt uns immer mehr dazu, Dinge in einer erstarrten
Haltung zu tun. Diese Einseitigkeit in körperlicher wie in geistiger
Hinsicht führt zu Situationen, die einem vitalen Arbeitsleben
gegenläufig sind. Die somatisierten Beschwerden nehmen deutlich
zu, der Betroffene neigt nichts desto trotz zur Negation dieser Tatsache
– die Folgen für den Arbeitgeber sind :
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Leistungsabfall,
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Schmerzsyndrome ( besonders der Wirbelsäule)
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daraus resultierende Krankenstände
Körperliche Verspannungen und Starrheit haben einen starken Einfluss
auf den mentalen und psychischen Zustand eines Menschen. So drückt
sich unsere psychische Situation auf körperlicher Ebene aus.
Ebenso lässt sich durch körperliche Veränderung unsere
Einstellung, Verhalten, Motivation etc. spürbar aktivieren. Diese
Verknüpfung bietet die Möglichkeit an beiden Seiten anzusetzen,
um mehr Interesse und Potenzial in den (Arbeits-)Alltag zu bringen.
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Sich führen lassen und führen
als erlebbares, spürbares Ereignis: in physischer, mentaler und
emotionaler Hinsicht.
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Stressabbau, Stress als positiver Aspekt
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Sich wohl zu fühlen erhält
die Gesundheit, Ausgewogensein (geistige und körperliche Balance)
bringt Schwung ins (Arbeits-)Leben
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Wie kann ich Stress in meinem Arbeitsalltag
strukturell ändern, was muss ich an/ in der Arbeitsweise ändern?
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Wie hole ich mir Schwung in den Arbeitsalltag?
Wie geht die Arbeit leichter von der Hand’?
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Wie komme ich selbst in Schwung?
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Wie trägt mich Schwung durch den
Tag? In Schwingung kommen und bleiben.
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Rhythmus – Arbeits- und Tagesrhythmus
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Rhythmus als Energieressource
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Pausen nutzen
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Führen und geführt werden
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Dazu sind beide PARTNER wichtig: derjenige,
der führt und der, der sich führen lässt. Das gelingt
nur auf der Basis gegenseitiger Akzeptanz und dem Spannungsgleichgewicht
der agierenden Kräfte.
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Widerstand als haltgebende und stützende
Kraft
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Führungsarbeit als mentale und physische
Aktion und Re – Aktion
Aktivierung und bessere „Employability“ Ihrer wertvollsten
Ressource – der MitarbeiterInnen.
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