| |
Der Prozess der Mitarbeiterselektion ist in den meisten Unternehmen
weit weniger gut organisiert als die Geschäftsprozesse. Man stellt
oft die falschen Leute ein, weil man sich zu wenig strukturiert überlegt
hat, was man braucht, und weil die Interviewsituation meist nicht
gut genug genutzt wird.
Eine auf beobachtbarem Verhalten basierende Selektionsmethode.
Unser Vorgehen in sieben Stufen
-
Stufe: Gemeinsame Erarbeitung der Anforderungen
an die Stelle
-
Stufe: Erarbeiten des Interviewleitfadens
und der Simulation
-
Stufe: Vorauswahl der Bewerber
-
Stufe: Einschulung der internen Interviewer
in das spezifische Auswahlverfahren und unsere Interviewtechnik
-
Stufe: Bewerberinterviews 1.Runde
-
Stufe: Bewerberinterviews 2.Runde
-
Stufe: Entscheidung
Diese ergänzen die Interviews, indem sie die BewerberInnen
arbeitsbezogene Simulationen durchlaufen lassen.
Dabei kann das Verhalten in Situationen beobachtet werden, die denen
der Zielposition entsprechen. Die Simulationen werden für die
bedeutendsten Anforderungen eingesetzt, die durch zusätzliche
Information ergänzt und abgesichert werden sollen.
Simulationen können Outdoor und Indoor statt finden. Branchenwechsler
und Berufseinsteiger erhalten so eine zusätzliche Chance, mit
der sie ihren strukturellen Nachteil ausgleichen können: bei
den Simulationen können sie ihre Fähigkeiten unter Beweis
stellen, die sie in diesem Branchenumfeld noch nicht zeigen konnten.
Nachvollziehbare, effiziente, genaue, gemeinsam getragene Selektion.
Fluktuationskostensenkung, weil die richtigen Leute gefunden werden.
Positive Außenwirkung, da auch die nicht Ausgewählten einen
sehr guten Eindruck von der Professionalität des Unternehmens
erhalten.
|
|